Das habe ich erlebt ...

Sie sind skeptisch, ob das hier auch alles seine Richtigkeit hat? Wir lassen Betroffene zu Wort kommen, die eine Behandlung in unserer Praxis erlebt haben. Die Feedbacks stehen stellvertretend für eine Vielzahl an positiven Rückmeldungen. Zusätzliche unabhängige Untersuchungen haben wir angestoßen - zu gegebener Zeit werden wir die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen. Das Heilmittelwerberecht untersagt Erfahrungsberichte die aussagen, dass die Behandlung geholfen hätte ein bestimmtes Leiden zu überwinden oder zu reduzieren. Daher haben wir die uns zugesandten Erfahrungsberichte entsprechend gesetzlicher Bestimmungen gekürzt. 

Wollen Sie uns auch Ihre Geschichte schreiben? Wir freuen uns darüber!

Manuela  (Baden-Württemberg), Juni 2016

Unsere kleine Tochter war von Geburt an ein richtiges Schreibaby. Am 4. Lebenstag stellte der Kinderarzt eine Geburtsverletzung fest. Ein Halsmuskel war eingerissen, überdimensional dick aufgrund einer Einblutung. Zusätzlich hatte unsere Kleine eine Schiefhaltung vom Kopf, konnte den Kopf nicht nach links drehen, da sich der Halsmuskel verkürzt hatte. Das Gesichtchen war asymetrisch, linker Mundwinkel schloss nicht richtig, so dass die Muttermilch weglief und eine Kopfseite war aufgrund der Fehlhaltung schräg abgeflacht. Auch der linke Arm war etwas in Mitleidenschaft gezogen. Der Kinderarzt verschrieb Physiotherapie, die aber kaum Besserung verschaffte. Termin beim Osteopath brachte auch keine Linderung. Durch eine Freundin wurden wir nach 3 Monaten Qual (Jan. 2015) auf SOZO aufmerksam und machten einen Termin aus. Wir dachten, es kann nicht schaden. Herr Grötzinger war sehr kompetent, freundlich und erklärte alles, was er tat. Als Eltern fasste man sofort Vertrauen in ihn und sein Können. Er untersuchte unsere Kleine und behandelte sie anschliessend. Ich danke Gott, dass wir auf SOZO aufmerksam wurden. Ich bedaure bloß, dass wir nicht früher davon wussten. Möge Gott die SOZO Praxis und Herrn Matthias Grötzinger weiter bei seiner Arbeit segnen. Wir sind ihm von Herzen dankbar. 

 

Petra  (Baden-Württemberg), März 2016

Nachdem ich über Monate an Kopfschmerzen litt, habe ich durch Zufall über eine gute Freundin die Adresse vom SOZO Team erhalten. Zum Glück, kann ich nur sagen. Ich hatte zuvor bei anderen Physiotherapeuten bereits Krankengymnastik erhalten. Leider ohne Erfolg. Zunächst machte Herr Grötzinger eine ausführliche Anamnese und befragt mich nach meinen Beschwerden. Dies kannte ich so noch nicht. Ich erlernte gute und nachvollziehbare Übungen, die ich seither zu Hause alleine durchführen kann.

Die gesamte Atmosphäre, die Freundlichkeit und Kompetenz des ganzen Teams, voran die von Herrn Grötzinger, kann ich nur empfehlen. 

 

Maximilian (Säugling) (Baden-Württemberg), September 2014

Unser Sohn Maximilian kam im Frühjahr 2014 auf die Welt. Die Geburt ging ziemlich schnell, verlief allerdings mit ein paar Komplikationen (Wehenbeförderung, Druck auf den Bauch, Saugglocke). Als wir dann Zuhause waren fiel uns auf, dass der Kleine sehr unruhig war. Er hat kaum geschlafen, hat stundenlang geschrien und sich dabei immer sehr komisch gestreckt. Da es unser erstes Kind ist, waren wir am Anfang sehr auf die Ratschläge von allen Seiten angewiesen und haben versucht natürlich alles so zu machen, wie es einem geraten wird. So wurde alles auf die Dreimonatskoliken geschoben. Aber innerlich hatten mein Mann und ich immer das Gefühl, dass der Kleine irgendwas anderes hat - denn uns ist auch aufgefallen, dass er immer auf einer Seite geschlafen hat und den Kopf nie in die andere Richtung gedreht hat. Dann haben wir uns informiert und aufgrund einer Empfehlung von einem Arbeitskollegen haben wir die SOZO Praxis aufgesucht.

Wir haben sehr schnell einen Termin bekommen, das fand ich richtig toll! So war ich mir auf dem Weg dorthin noch sicherer, dass wir das Richtige tun. Wir waren insgesamt zwei mal dort zur Behandlung. Beim ersten Mal wollte Herr Grötzinger alles über die Geburt und über unseren Sohn wissen und dann hat er ihn untersucht. Er hat eine Kopfverformung und eine Blockade festgestellt. Herr Grötzinger hat jeden Schritt und jede Handlung genau erklärt und wirkte sehr sicher und kompetent in dem, was er getan hat. Das hat mir und dem Kleinen wiederum Sicherheit gegeben. Für zuhause hat Herr Grötzinger uns einige Änderungen empfohlen und wir sollten in vier Wochen auf jeden Fall noch mal vorbeikommen.

Wir möchten uns sehr bei Herrn Grötzinger und dem SOZO Team für die Behandlung und für die Unterstützung bedanken. Wir würden es jedem empfehlen, gleich zu reagieren und nicht zu warten - so werden wir es auf jeden Fall bei unserem zweiten Kind machen.

 

Ursula (Baden-Württemberg), Juni 2014

Ich arbeite in einer Zahnarztpraxis in der Prophylaxe. Es hat alles im November/Dezember 2010 mit immer stärker werdenden Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich begonnen. Vom Hausarzt wurde ich zur Krankengymnastik und Massage geschickt, natürlich mit Schmerztabletten. Es wurde aber immer schlechter. Im Februar 2011 wurde ein CT gemacht. Dort sah man einen schweren Bandscheibenvorfall. Am nächsten Tag hätte ich einen Besprechungstermin bei meinem Hausarzt gehabt, doch dazu kam es nicht mehr: Morgens beim Aufstehen ein Stich, als ob mir einer ein Messer in den Rücken gestochen hätte. Irre Schmerzen und die Beine waren taub. Fazit: Bandscheibenoperation im Lendenwirbelbereich. Nach der Operation war alles perfekt! Da ich gerade die Arbeitsstelle gewechselt hatte, begann ich nach 14 Tagen wieder in Vollzeit zu arbeiten. Doch im Oktober 2011, also nur acht Monate nach der OP machte ich in der Praxis eine Bewegung und es fuhr mir in den Rücken. Die Schmerzen waren wieder da und damit auch wieder die täglichen Schmerzmittel. Nachdem es über die nächsten fünf Wochen nicht besser wurde, führte der erste Weg ins Krankenhaus, welches mich operiert hatte. Nach einem neuem CT bekam ich ein Kurzes: Das ist ein Bandscheibenvorfall unterhalb des letzten, diesmal auf der anderen Seite. Ist aber nichts zum operieren. Krankengymnastik und Massagen vor allem weniger arbeiten. Eine Belehrung, dass meine berufliche Haltung natürlich auch nicht gut ist,  war schon der Standard. So vergingen die Monate.

Ich wechselte je nach Stärke der täglichen Schmerzen die Schmerztabletten, von Ibuprofen 400–600, Diclufenac bis hin zu Tramatol (wenn ich Zuhause war). Im August 2012 erzählte mir eine Kollegin von einer konservativen Orthopäthie in Bad Bergzabern. Nachdem ich mich dort vorgestellt hatte, machte mir der Arzt Hoffnung auf Schmerzfreiheit innerhalb von zwei Wochen, wenn ich zur stationären Behandlung käme. In der ersten Woche gab es hochdosiertes Kortison sowie Schmerztabletten (Tramatol!), Fango, Krankengymnastik usw. das übliche Programm. Durch die Schmerzmittel hatte ich natürlich keine Schmerzen. Doch wenn ich sie nicht einnahm, war alles beim Alten. Auch die Reha und die mehrwöchigen Nachrehamaßnahmen brachten nur geringe Linderung. Jedes Bücken ging nur in Zeitlupe, Hosen und Strümpfe usw. anziehen nur noch im Sitzen. Vor allem beim Niesen hatte ich das Gefühl, als ob es meine Lendenwirbelsäule raus haut. Irgendwann kam dann auch noch die Diagnose Ischia-Sakralgelenk-Problem.

Die Diagnosen waren mir zwischenzeitlich egal. Ich hatte täglich meine mehr oder weniger starken Rückenschmerzen. Zwischenzeitlich hatte ich schon Bewegungsstrategien, Arbeitsabläufe und Hilfsmittel erfunden, um anfallende Arbeiten noch ausführen zu können. Bei der Arbeit hatte ich ein Keil-Luftkissen, spezielle Schuhe und auch meine Strategie, wie ich am schmerzfreisten über den Tag komme. Damit nicht genug: Kurz vor Pfingsten dieses Jahres wurde von heute auf morgen mein rechter Arm pelzig und mir fielen die Instrumente aus der Hand. Kein Gefühl, keine Kraft und vor allem kein Grund, weshalb der Arm nicht mehr funktionierte. Der Hausarzt schickte mich zum Orthopäthen: Spritze oder Schiene? Erst mal Spritze in den Ellenbogen. Hat irre weh getan, weil der Arzt irgendwie falsch gestochen hatte = angeschwollen, grün und blau. Nach fünf Tagen wieder hin. Alles noch gleich, nur farbiger = zehn Tage Schiene/Ruhigstellen und dreimal täglich Diclofenac 100. Eine Kollegin fragte mich zwischenzeitig, ob ich mal nach meiner Halswirbelsäule hätte sehen lassen.

Da ich die SOZO Praxis schon kannte (wir empfehlen sie unseren Patienten mit Kiefergelenksproblemen oder ähnlichem und bekommen durchweg nur begeisterte Rückmeldungen), habe ich mich hilfesuchend an Herrn Grötzinger gewandt. Ich erzählte nur von meinem Arm - Herr Grötzinger hörte mir aufmerksam zu und beobachtete mich. Er behandelte mich chiropraktisch. Ich muss gestehen, dass ich Angst davor hatte, da ich vor ca. 25 Jahren mal starke Schmerzen bei so einer Therapie hatte und somit schlechte Erinnerungen. Doch bei Herrn Grötzinger war die Behandlung komplett schmerzfrei. In der nächsten Woche erzählte ich Herrn Grötzinger von meinem Lendenwirbelproblem. Er hörte mir wieder aufmerksam zu und meinte: "Das sind wichtige Informationen. Ich möchte heute erst einmal ihre Wirbelsäule komplett von oben bis unten chiropraktisch behandeln. Danach sehen wir, wie weit und wo es noch Probleme gibt." Es folgte eine einstündige Behandlung. Die Behandlung war in keinster Weise schmerzhaft. Es kamen auch keine ständigen Fragen wie: Stört es da? Ist da der Punkt? Nein, Herr Grötzinger tastete, spürte und behandelte so, wie es ihm seine Finger sagten. Durch seine ruhige, souveräne Art gab er mir ein Gefühl des unendlichen Vertrauens und Sicherheit. So konnte ich auch entspannt bei der chiropraktischen Therapie sein. Mit Tipps und Übungen für Beruf und privaten Alltag helfen mir Herr Grötzinger und sein tolles Team nun das Ganze zu stabilisieren. Ein herzliches Danke an Herrn Grötzinger und sein Team ist zu gering und kann nicht widerspiegeln, was ich empfinde!

 

Eva (Baden-Württemberg), März 2014

Nach einem Pferde- und Autounfall vor einigen Jahren hatte ich jeden Tag konstant Kopfschmerzen. Ich war daraufhin in der Krankengymnastik und verspürte hin und wieder auch eine Besserung - aber nach kurzer Zeit war alles wieder beim Alten und mich plagten die Kopfschmerzen. Ich konnte mein Studium und die Arbeit nur bestreiten, wenn ich täglich mehrere Schmerztabletten nahm. Nach weiteren zwei Jahren konnte ich die Schmerzen nicht mehr ignorieren und die Ausrede "es wird bestimmt bald besser, wenn der Stress weg ist" hat auch nicht mehr gegriffen. 

Durch einen Freund bin ich auf SOZO aufmerksam geworden und habe mich für eine Behandlung entschieden. Nachdem ich jahrelang alles Mögliche ausprobiert hatte, dachte ich "das kann nun auch nicht mehr schaden". Ich war von Anfang an beeindruckt und begeistert von dem von mir wahrgenommenen Fachwissen und der Kompetenz. Mein Problem wurde sofort verstanden, analysiert und von Grund auf angegangen. Im Laufe von nur vier chiropraktischen Sitzungen wurden meine Schmerzen behandelt. In zwei zusätzlichen Schmerz-Management-Terminen habe ich Übungen gelernt, die mir helfen sollen, dem Kopfschmerz vorzubeugen und auch bei akuten Kopfschmerzen ein Mittel sein sollen, mit dem ich den Schmerz in den Griff bekomme.

Ich bin richtig froh, dass ich die Behandlung bei SOZO wahrgenommen habe. 

 

Jakob (Säugling) (Baden-Württemberg), Februar 2014

Jakob kam im Herbst 2013 auf die Welt und hat vom ersten Tag an stundenlang geschrien. Die ersten drei Wochen Tag und Nacht, dann "nur" noch tagsüber. Er war auffällig unruhig und steif. Viele Tipps und Ratschläge von Familienmitgliedern, Freunden und Hebamme waren gut gemeint, halfen oft nur wenig weiter. Teilweise wurde ich nur frustrierter, weil ich mit der Zeit begann an mir selbst zu zweifeln. Bemüht meinem Sohn zu helfen, begann ich nach dem Problem zu suchen und die verschiedensten Methoden anzuwenden. Stundenlanges tragen, singen und wiegen bis zur Erschöpfung. Wärmekissen, Tee und homöopathische Mittel gegen Bauchschmerzen. Babymassage und Pucken/Tragetuch/Hängematte für eine bessere Wahrnehmung des eigenen Körpers und für das Wohlbefinden, gefiel meinem Sohn leider überhaupt gar nicht. Auch das gut gemeinte abendliche Bad, das den Bauch beruhigen sollte, hat Jakob häufig nur noch mehr aufgewühlt. Einmal bin ich mit ihm sogar zum Notdienst ins Krankenhaus, nachdem er drei Tage am Stück gebrüllt hat. Ohne Ergebnis!

Ich war überzeugt davon, dass mit meinem Sohn etwas nicht stimmt - dass ich ihm nicht helfen konnte, das zehrte sehr an meinen Kräften. Mit den Nerven am Ende, voller Selbstzweifel, und schließlich nach einer kompletten Ernährungsumstellung meinerseits, entspannte sich die Lage nach ca. drei Monaten wie von selbst. Zunächst dachte ich aufgrund der Ernährungsumstellung. Trotzdem bekam ich das Gefühl nicht los, dass etwas mit Jakob nicht stimmt. Auffällig war, dass er seinen Kopf immer nur auf die linke Seite drehte, seinen rechten Arm kaum benutze und wenig mit den Füßen strampelte. An der linken Brust trank er schlechter als auf der rechten Seite.

Aufgrund mehreren Empfehlungen beschloss ich doch in die SOZO-Praxis zu gehen, obwohl Jakob nun deutlich ruhiger geworden war. Dort erklärte man mir, dass es trotzdem richtig sein könnte, Jakob untersuchen zu lassen. Die Behandlung wühlte mich sehr auf und beschäftigte mich noch den ganzen Tag. Unerfahren mit dieser Behandlungsmethode war es für mich schon schwierig zuzusehen, jedoch redete Herr Grötzinger mir beruhigend zu und erklärte sein Vorgehen. Er wirkte sehr kompetent und erfahren auf mich und Jakob ließ sich schnell beruhigen. 

Ich bin sehr froh, dass ich in die SOZO-Praxis gegangen bin und kann es jedem ans Herz legen. Im Nachhinein weiß ich, dass mein Bauchgefühl von Anfang an richtig war und würde mich beim nächsten Kind nicht so schnell verunsichern lassen. Außerdem würde ich viel schneller in die Praxis gehen, auch wenn das Untersuchungsergebnis dann heißt: "Alles in Ordnung, sie können ohne Behandlung nach Hause gehen!"

 

Joline (Säugling) (Rheinland-Pfalz), Dezember 2013

Als unsere Tochter im Juli geboren wurde, fiel uns recht schnell auf, dass sie mit ihrem Kopf immer nur auf der linken Seite schlief. Wenn wir dann den Kopf im Schlaf auf die andere Seite zu drehen versuchten, drehte sie ihn sofort wieder um. Auch der Hebamme, die zur Nachsorge kam fiel auf, dass der Kopf sich sehr schief verformte. Sie gab uns Tipps und Ratschläge - doch all das half leider nicht. Auch war unsere Tochter sehr unruhig und hat viel geschrien. Wir waren an manchen Tagen ratlos und geschafft von der Situation. 

Aus dem Freundeskreis haben wir mitbekommen, dass Herr Grötzinger schon bei einigen Babys Blockaden entfernt hatte, die durch komplizierte Geburten entstanden. Sie gaben uns den Tipp doch auch mal zu Herrn Grötzinger zu fahren, um unsere Tochter wegen der schiefen Kopfverformung und der vielen Schreiattacken untersuchen zu lassen. Kurzfristig machten wir einen Termin aus.

Als wir ankamen untersuchte Herr Grötzinger unsere Tochter und stellte tatsächlich eine Blockade fest. Er erklärte uns, wie so etwas entstehen konnte und wie er weiter vorgehen wollte. Wir sind sehr froh, dass wir in der SOZO Praxis waren. Ein großes Dankeschön an Herr Grötzinger und sein Team.

 

Elke (Baden-Württemberg), Dezember 2013

In den letzten 20 Jahren litt ich oft mehrmals im Monat unter Migräne sowie starken Kopf- und Nackenschmerzen, die 2-3 Tage anhielten und nur mit starken Schmerzmitteln auszuhalten waren. Sicherlich waren diese mit bedingt durch meinen sitzende Tätigkeit am PC. Spannungskopfschmerzen an mehreren Tagen im Monat kamen noch dazu. Machmal dauerten diese sogar über Wochen an. Insgesamt fühlte ich mich in meinem Wohlbefinden und Alltag oft stark beeinträchtigt. 

Die Ärzte konnten keine organischen Ursachen feststellen. Auch eine Ernährungsumstellung und Kur halfen nicht nachhaltig. Eine Bekannte hat mir dann die SOZO Praxis empfohlen. In der wöchentlich durchgeführten Therapie hat Herr Grötzinger die Ursachen genau analysiert und mich eingehend beraten. Herr Grötzinger hat mir die korrekte Sitzhaltung und kleine aber sehr effektive Übungen, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und nicht viel Zeit in Anspruch nehmen beigebracht. Außerdem hat er mich chiropraktisch behandelt.  

Ich bin total zufrieden und überzeugt endlich den richtigen Weg gegen meine Kopfschmerzen gefunden zu haben. 

 

Frank (Nordrhein-Westfalen), August 2013

Ende November 2012 begann alles mit einem harmlosen Harnwegsinfekt, dem aber weitere Infektionen folgten. Das Ergebnis war, dass nach Abklingen der akuten Infektionen die Schmerzen blieben. In dem Jahr habe ich dann 28 Tage Krankenhaus "genossen", an deren Ende die Diagnose "Beckenbodenschmerzsyndrom" stand. Die inzwischen extrem starken Schmerzen wurden mit Opiaten aus dem Betäubungsmittelschrank behandelt, ohne sie zur Zufriedenheit zu bekämpfen.

In unserer Verzweiflung haben wir uns erinnert, dass Matthias Grötzinger eine eigene Therapiepraxis leitet und sich auf die Behandlung von Schmerzen spezialisiert hat. Die dort angebotene zweiwöchige Intensivtherapie hat uns neugierig gemacht und wir haben uns entschieden, diese für mich in Anspruch zu nehmen. Durch die bis dahin gemachten Erfahrungen fuhren wir ohne allzu hohe Erwartungen nach Egenhausen.

Was dann in den nächsten zwei Wochen geschah, hat all unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Bei SOZO kommt noch dazu, dass durch die Mitarbeiter eine sehr angenehme Atmosphäre vermittelt wird - ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und meinen Aufenthalt trotz des damit verbundenen finanziellen Aufwandes nicht bereut. Für die geplante Expansion wünsche ich SOZO alles Gute und Erfolg - es wäre schön, wenn noch mehr Menschen die dort gebotene Behandlung erfahren könnten.

 

Noah (Säugling) (Baden-Württemberg), Februar 2012

Noah war ein sehr unruhiges Baby, hat viel geschrien. Mit etwa zwei Monaten fiel auf, dass er seinen Kopf nur auf die eine Seite hält, auf die andere Seite ganz selten bis nie. Er hat auch sehr schlecht an einer Brust getrunken, an der anderen war alles gut. Es ist auch aufgefallen, dass er im Vergleich zu anderen Neugeborenen in seinem Alter irgendwie zurückblieb: Er hat seine Füße im Liegen nicht hochgehoben, er hat eine Hand gar nicht benutzt, auf dem Bauch liegen war eine Qual, er hat sofort angefangen zu schreien. Er war auch immer sehr steif. Sein Kopf hat sich verformt, seine Augen waren nicht mehr auf einer Höhe. Das schlimmste war, dass er sehr viel geschrien hat. Wir waren fertig.

Dann sind wir zu Matthias Grötzinger gefahren: Erstmal wollte er etwas über die Geburt wissen. Es war ein Not-Kaiserschnitt nach Geburtsstillstand und verhaken im Geburtskanal. Dann hat er sich unseren Sohn angeschaut und behandelt - dann sind wir nach Hause gefahren. Noah hat das erste Mal im Auto geschlafen!!! Das hatte er vorher nie, immer nur geschrien! Das war schon mal ein Wunder für uns.  Wir sind sehr dankbar, dass wir Herrn Grötzinger und sein Team kennenlernen durften.

 

Renate (Baden-Württemberg), November 2009

Ich hatte sehr starke Rückenschmerzen, schon lange Zeit. Dazu kamen jeden Tag unbeschreibliche Kopfschmerzen - vom Nacken in die Stirn. Die Schmerzen waren so heftig, dass sogar starke Medikamente nicht geholfen haben. Zu der Zeit habe ich jeden Tag Schmerzmittel genommen. Das Leben war nicht mehr lebenswert. Es waren brennende Schmerzen im Rücken und im Nacken. Und die Kopfschmerzen waren einfach immer da. Mich hat das sehr eingeschränkt. Ich konnte zeitweise nicht arbeiten, war oft krankgeschrieben. Ich habe sehr viele Massagen und Physiotherapie bekommen und habe Tabletten genommen. Ich habe auch Sport gemacht - aber danach war es noch schlimmer, dann habe ich es gelassen.

In der SOZO Praxis habe ich eine Intensivtherapie empfohlen bekommen. Die Therapie verlief so, dass ich 14 Tage vor Ort war und jeden Tag zwei Behandlungen bekam: Massage, Chiro und Physio, natürlich musste ich auch bestimmte Übungen machen. Man muss auch etwas dafür tun, damit es gut bleibt. Das heißt regelmäßig Sport und die empfohlenen Übungen machen.